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Geschichten & Sagen

Der Wald übt durch seine geheimnisvolle Schönheit und Eigenartigkeit eine magische Anziehungskraft auf Menschen aus und wirkt mystisch, kraftvoll und heilsam.

Der Wald beflügelt auch die Fantasie. Somit ist es nicht verwunderlich, dass schon immer inspirierende Geschichten und Sagen, die im Wald spielen, entstehen.

Unzählige Sagen und Geschichten

Hexen in Hirschgestalt, Fußspuren des Teufels, verborgene Schätze...

Die Liste der geheimnisvollen Geschichten aus dem Bauland und dem Odenwald ist lang.  Viele Figuren tauchen immer wieder in Sagen auf, z.B. Schimmelreiter-Gestalten, oft dargestellt als Anführer des Totenheeres. Auch Geschichten zu Feuermännern, hierzulande Feuermännle, gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Die bekannteste Sage aus Eberstadt ist die von der Weißen Frau. Die Weiße Frau spielt auch jedes Jahr im Eröffnungsschauspiel der Buchener Fastnacht mit.

 

Weiße Frauen Gestalt im Wald

Weiße Frauen und Schreckgepenster

Die Weiße Frau ist eines der berühmtesten Gespenster des späten Mittelalters.

Jeder in Eberstadt kennt die Legende von der Weißen Frau. Man erzählt, sie sei der Geist einer früheren Schlossherrin, die früher in den Straßen von Eberstadt herumgespukt hatte und jetzt ihre Ruhe in der Tropfsteinhöhle gefunden hat.
Mythen über Weiße Frauen gibt es überall auf der Welt. Sie gelten nicht als direkte Bedrohung, verbreiten aber Angst und Schrecken. Der Glaube an diese Geister ist seit dem 15. Jahrhundert belegt und war besonders im 17. Jahrhundert weit verbreitet. Ähnliche Figuren finden sich auch in Irland und bei den Kelten, wo die „Banshee“ den Tod ankündigt.

Hierzulande wurde das eher schwarzen Frauen zugeschrieben – weiße Frauen gelten meist nur als unheimliche Erscheinung.

Die Sage der Weißen Frau von Eberstadt kannst du hier lesen:
www.buchen.de/ueber-buchen/stadtteile/eberstadt